Notwendigkeiten und Grenzen im Infrastrukturausbau

Zwischen Bauboom und Bürgerprotesten

Donnerstag, 27. September 2018
10 bis 17 Uhr
BTV Ton Halle Innsbruck

 

Einerseits herrscht in Österreich ein Bauboom wie seit Jahrzehnten nicht mehr: Alleine die ÖBB investiert bis 2026 rund 30 Milliarden Euro in verschiedene Projekte. Aber auch Energieversorgungsunternehmen oder Bergbahnen haben zahlreiche millionenschwere Projekte in der Pipeline. Andererseits geht kaum mehr ein Projekt ohne Proteste, ohne Bürgerinitiativen und lautstarke Gegner über die Bühne.

Wo liegen die Schwerpunkte im Infrastrukturausbau? In welchen Bereichen wird investiert, in welchen Sektoren herrscht noch Aufholbedarf? Ist überhaupt noch neue Infrastruktur notwendig – gerade mit Blick auf die begrenzten Ressourcen im Alpenraum? Wie schafft man Akzeptanz für Infrastrukturvorhaben? Und welche Rolle spielen Kommunikation und Beteiligung für die erfolgreiche Realisierung? Diese Fragen beantworten nationale und internationale ExpertInnen und PraktikerInnen auf der ibet 2018 in Innsbruck.

Darüber hinaus stellt der Veranstalter wikopreventk erstmalig seine Studie zu den Erfolgsfaktoren der Projektkommunikation vor. Die Studie wurde auf Basis einer Befragung unter ProjektleiterInnen und Kommunikationsverantwortlichen in diesem Jahr gemeinsam mit der Universität Hohenheim erarbeitet. 96 Projekte in Österreich und Deutschland wurden erfasst, das Investitionsvolumen umfasst 91 Milliarden Euro.

Für Ihre Fragen stehen wir unter office@wikopreventk.com und telefonisch unter +43 (0)512 563840 zur Verfügung.

Hier geht es zum Programm 

Eine Veranstaltung von wikopreventk.

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